Jetzt halten die Werkzeuge mit.
Ich nutze KI bereits seit über 20 Jahren (in meinem Kopf). Das Problem war immer nur, dass ich der KI 20 Jahre im Voraus war. Alles, was ich heute dank KI umsetzen kann, waren früher einfach nur Visionen. Heute werden sie direkt umgesetzt. KI ist nur ein schweres Werkzeug, welches einfach richtig bedient werden will.
Warum ich: auf den Punkt
Am 14. Januar begann alles mit einem Prototyp auf Lovable. Was als Neugier startete, wurde zur Sucht, zur Hauptbeschäftigung. In fünf Monaten entstanden acht produktive Systeme: ein Multi-Channel-KI-Agent, eine vollständige Self-Hosted-Mail-Infrastruktur mit eigenem Webmail-Client, zwei MCP-Server für externe API-Anbindungen (Steuerbehörden, Google), zwei Chrome-Extensions, ein Voice Layer für WhatsApp-Transkription und Sprachnotizen und diese Seite hier. Alles produktiv. Alles live. Alles täglich genutzt. Kein Proof-of-Concept. Ich baue ausschließlich Dinge, die ich selbst täglich einsetze - Dogfooding nicht als Prinzip, sondern als Arbeitsweise.
Die Ernüchterung kam mit der ersten Abrechnung: 1.500 € in einem Monat. Ich habe die Kostenstruktur analysiert, Entwicklungsumgebung und Architektur neu bewertet und die monatlichen Kosten auf 180 € gesenkt. Die Produktivität hat sich dabei verfünffacht.
Was ich nicht auf Papier vorlegen kann, steht als Live-Produkt online. Die URLs sind weiter unten aufgeführt.
Kernstärken
Nicht Buzzwords, konkrete Fähigkeiten mit Beleg.
KI-Produktionserfahrung
Kein Proof-of-Concept, sondern Live-Systeme. VECTOR (Claude-Agent mit Telegram + Web-Chat), Mail-Analyse-Pipelines, ELSTER-MCP-Server. Alles in Produktion.
Full-Stack Eigenverantwortung
Von der DB-Migration bis zum Traefik-Label: ich überblicke den kompletten Stack. Kein Ticket-zu-Ticket-Denken: ich löse das Problem, egal auf welcher Schicht es sitzt.
Extreme Lerngeschwindigkeit
In fünf Monaten von „noch nie JMAP programmiert" bis zu einer vollständigen Mail-Client-Implementierung. Von „noch kein MCP-Server" bis zur produktionsreifen ELSTER-Anbindung mit offizieller Hersteller-ID.
Erfahrung ohne Abschluss
Kein Hochschulabschluss, keine Industrie-Zertifikate, aber 20 Jahre echte Projektarbeit mit realen Kunden und produktiven Systemen. Was ich noch nicht kannte, habe ich mir erschlossen. Das ist die Konstante über zwei Jahrzehnte.
Ich bin erst am Anfang. Das ist der Plan.
Fünf Monate steile Lernkurve heißen Breite: viele Technologien, viele Systeme, viele Entscheidungen allein getroffen. Was ich dabei gewonnen habe, ist real, aber ich weiß auch, was Solo-Arbeit strukturell nicht liefern kann: Senior-Feedback von Leuten, die denselben Fehler zehnmal gesehen haben. Etablierte Patterns, die im Team über Jahre battle-tested wurden. Spezialisierte Tiefe von Kollegen, die in einem Bereich wirklich tief sind. Und die produktive Reibung, die Entscheidungen besser macht als jede Solo-Session.
Ich bin in die Breite gegangen, bewusst um zu verstehen, was alles möglich ist. Jetzt will ich in die Tiefe. Es liegt in meiner DNA, nie stehen zu bleiben, in einem erfahrenen Team lerne ich schneller als allein: weil ich Feedback bekomme, das ich mir selbst nicht geben kann.
Wie ich mit KI arbeite
Vier Prinzipien, die meinen Workflow prägen.
Architektur zuerst
Ich prompte nicht drauf los. Bevor eine Zeile generiert wird, denke ich Use Cases, Skalierung, Maintenance-Kosten und Fehlerszenarien durch, dann erst kommt Claude ins Spiel. Claude ist Sparringspartner für Trade-offs, kein Entwurfs-Automat. Bestehende Lösungen sind Input, kein Anker: Wiederverwendung nur wenn sie sachlich gewinnt.
Mutter-Kind-Prinzip
Für jedes Projekt pflege ich eine Hierarchie aus Markdown-Dateien: MEMORY.md als Index, topic-spezifische Files für Details, CLAUDE.md mit Arbeitsregeln, wiki/ für Domain-Wissen. Ich baue die Struktur, Claude folgt ihr. So startet jede Session mit vollem Kontext, ohne manuelles Rebriefing.
Token-Bewusstsein
Jede Aufgabe bekommt ein Tier: S (1–3 Prompts, Mini-Session), M (eine Session, 10–30 Prompts), L (mehrere Sessions, mit Blockern). Aufwand wird immer zweispurig geschätzt: Mensch ohne KI vs. KI-augmentiert. Subagents nur wenn der Token-Trade-off klar gewinnt. Das ist kein Sparen, das ist Engineering.
Maschinenlesbare Docs
BUGS.md
PLAN.md
HANDOFF.md
escalations.md
Keine Notizen für mich, sondern Instruktionen für Claude. Strukturiert mit Frontmatter, cross-referenziert mit Wikilinks, maschinengeprüft via Standards-Repo. So hat Claude immer den Kontext, den er braucht, ohne manuelles Rebriefing zu Beginn jeder Session. Wiederkehrende Abläufe bekommen eigene Trigger: Custom Slash Commands wie
/deploy
/status
/neue-stelle
Einmal definiert, jederzeit abrufbar.
KI-first: von Anfang bis Deploy
Architektur vor Code. Konzept vor Prompt. So läuft jedes Projekt ab.
Phase 1: Konzeption
Phase 2: Umsetzung
Vollständiger Tech-Stack
Eingesetzte Tools und Frameworks, mit Kontext aus echten Projekten.
Weitere bekannte Tools
Live-Projekte
Alles produktiv, alles erreichbar. Kein GitHub-Only, kein Demo-Status.
VECTOR: KI-Agenten-System
Live · 24/7Vollständiger KI-Agent auf Claude-Basis mit Telegram-Interface, Web-Chat-Widget, Tool-Use (Browser, Mail, Kalender), persistiertem Gedächtnis und Blue/Green-Deployment. Läuft 24/7 in Produktion.
Zentinel: JMAP Mail-Client
LiveVollständige JMAP-Webmail-Implementierung mit SvelteKit: Threads, Labels, Filter, Drafts, Brevo-Outbound-Routing, Sent-Copy via JMAP-Append. Eigenes Protokoll von Grund auf implementiert.
elster-mcp: ELSTER MCP-Server
Live · Open SourceModel Context Protocol Server für ELSTER-Anbindung: Steuerlage abrufen, Umsatzsteuer-Voranmeldungen einreichen, Formulare ausfüllen, alles direkt aus Claude Code heraus steuerbar.
Mail-Infrastruktur-Migration
Live · Multi-DomainVollständige Migration von Postfix/Dovecot auf Stalwart JMAP: Konfiguration, DNS-Setup, TLS via DNS-01, mehrere Domains, Kunden-Postfächer, Anti-Spam-Regeln. Zero Downtime.
maxone.one: KI-Plattform
Live · Multi-TenantMulti-Tenant SaaS-Plattform mit Supabase-Backend, SvelteKit-Frontend, Auth, Dashboard, eingebettetem VECTOR-Agent, Zentinel-Mail-Client und mehreren Mandanten in Produktion.
Claude Bridge: Browser-Augen
Lokal / ToolsChrome-Extension + lokaler Bridge-Server, der Console-Fehler, Netzwerk-Requests und JS-Events in Echtzeit nach NDJSON streamt, damit Claude direkt auf Browser-Debugging-Daten zugreifen kann.
B2B-Automatisierungspipeline
Drei eigenverantwortete operative Systeme. Kein öffentlicher Zugang, keine Demo-URL. Ich bin der erste und einzige Nutzer.
In der Pipeline
KI-Telefonassistentin
🔬 PrototypEigene KI-gestützte Telefonassistentin: Spracherkennung, LLM-Verarbeitung, natürliche Sprachausgabe. Ziel: autonom telefonieren, Termine koordinieren, Informationen aufnehmen, ohne menschlichen Eingriff.
Autonomes Multi-Agenten-System
🔬 PrototypMehrere spezialisierte KI-Agenten arbeiten koordiniert an komplexen Aufgaben: Aufgaben-Routing, parallele Verarbeitung, Übergabe-Protokolle, gemeinsame Wissensbasis. VECTOR ist die erste Instanz. Das System skaliert darüber hinaus.
Capability-Katalog
Alles, was ich über alle Projekte hinweg gebaut und eingesetzt habe.
🤖 KI & LLM-Infrastruktur
- Claude-Agent mit Tool-Use und persistiertem Kontext
- MCP-Server-Entwicklung (eigene Tools für Externe APIs)
- Prompt-Engineering und System-Prompt-Design
- KI-augmentierter Development-Workflow
- Claude Code CLI als Pair-Programmer
- Agentic Loops, Retries, Fehlerbehandlung
- LLM-Output-Parsing und -Validierung
🏗 Backend & Infrastruktur
- Node.js / TypeScript APIs und Services
- PostgreSQL (direkt + via Supabase)
- Docker Compose, Blue/Green-Deployment
- Traefik v3: Reverse Proxy, TLS, Routing
- Self-hosted Mail (Stalwart JMAP)
- SMTP-Outbound via Brevo
- DNS-Management (INWX DomRobot API)
- SSH-Verwaltung, Server-Hardening
- GitHub Actions CI/CD (Self-hosted Runner)
💻 Frontend & UI
- SvelteKit (SSR + CSR, Routing, Stores)
- React / Next.js (funktional, Hooks, Server Components)
- Tailwind CSS, responsive Design
- JMAP-Client-Implementierung (vollständig)
- Chrome Extension (Manifest v3, Background Script)
- WebSocket / Real-time UI
- Playwright-Tests für UI-Verifikation
🔧 Engineering-Disziplin
- Vollständige Full-Stack-Eigenverantwortung
- Test-First bei User-facing Features
- NDJSON-Logging, strukturierte Observability
- Deployment ohne Downtime (Blue/Green)
- Security-First (kein Klartext, DNS-01 TLS, Secrets-Store)
- API-first, CLI-bedienbar (kein UI-Lock-in)
- Migrations-Planung und -Durchführung
- Dokumentation (Standards, Briefings, HANDOFF.md)
Anschreiben
Sehr geehrte Damen und Herren,
in den letzten fünf Monaten habe ich sechs produktive KI-Systeme aufgebaut: einen vollständigen Multi-Channel-Agenten (VECTOR), eine selbst gehostete Mail-Infrastruktur, eine JMAP-Webmail-Implementierung, einen MCP-Server für ELSTER-Anbindung und diese Seite hier. Alles ohne Kurs, ohne Bootcamp, mit Eigenverantwortung vom ersten Tag an.
Was ich einbringe: KI-Agenten und Automatisierungen nicht als Proof-of-Concept, sondern als produktive Systeme, auf die Nutzer sich täglich verlassen. Ich denke Architektur, bevor ich Code schreibe. Use Cases, Skalierung, Fehlerszenarien, und erst dann kommt Claude ins Spiel. Mein Werkzeug: Claude Code als Pair-Programmer, nicht als Textgenerator. Das Ergebnis sehen Sie weiter unten: keine Demos, keine Screenshots, alles live.
Ohne Hochschulabschluss und ohne formale KI-Zertifizierung, aber mit 20 Jahren Projektpraxis und sechs Live-Produkten als direktem Beleg. Die URLs sind erreichbar, die Systeme laufen.
Ich freue mich auf ein Gespräch.
Vector ist Max' KI-Assistent. Er ist live, er antwortet, und legt gerne ein gutes Wort für Max ein.
Meine DNA
"Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.
Antoine de Saint-Exupéry
Überzeugungen
Ich versetze mich in die Situation, in das Produkt, in die Herausforderung. Erst den Ist-Zustand aufnehmen, dann Gedanken über das Soll machen.
Kein System ist jemals fertig. Perfektionismus ist der Feind des Fortschritts. Jeden Tag ein Stück besser.
Wer auf den perfekten Moment wartet, wartet ewig. Liefern, dann verbessern.
Ich bin ein Freund von maximaler Offenheit. Wo in Unternehmen oft über Bring Your Own Service debattiert wird, weil Verbote die Realität einholen, suche ich von Anfang an den offenen Dialog. Konkret bedeutet das: Ich möchte meine bestehenden Projekte aus der Selbstständigkeit auch während unseres Angestelltenverhältnisses fortführen, nicht im Verborgenen, sondern als offiziell vereinbarte Nebentätigkeit. Für Sie bedeutet das einen konkreten Mehrwert: Sie gewinnen einen Mitarbeiter, der unternehmerisch denkt, am Puls der Zeit bleibt und sich agil weiterentwickelt. Mein permanenter Wissenshunger wird durch diese Projekte flexibel gestillt, und diese gesteigerte Lösungskompetenz kommt direkt Ihrem Team zugute.
Diese Seite wurde mit Unterstützung von Claude (Anthropic) erstellt: konzipiert, getextet und in HTML umgesetzt. Ich halte das für transparent, weil es meiner tatsächlichen Arbeitsweise entspricht: KI als Werkzeug, Mensch als Steuermann.
Was KI beigetragen hat: HTML-Struktur, CSS-Design-System, Text-Entwürfe.
Was ich beigetragen habe: Inhalt aus eigener Erfahrung, Korrekturen, finale Freigabe, Veröffentlichung.
Jede Aussage auf dieser Seite über Projekte, Fähigkeiten und Erfahrungen ist von mir persönlich verifiziert und entspricht der Wahrheit.